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Schluss mit billig

Der Kia Optima soll das Billigheimer-Image der Koreaner endgültig ablegen.



Neue Optik


Mit scharfen Gesichtszügen und eleganter Seitenlinie soll der große Kia ab April 2012 vor allem den französischen und japanischen Mittelklässlern das Wasser abgraben. Selbstbewusst zielt Kia sogar auf den Passat.

Neben dem schicken Äußeren mit den großflächigen 18-Zoll-Rädern der Topversion überzeugt auch das Interieur mit Teillederausstattung in Beige und Schwarz. Der Radstand ist neun Zentimeter länger als beim VW-Bestseller, so dass auch die hinteren Passagiere üppige Beinfreiheit genießen. Großgewachsenen sollten allerdings auf das Panorama-Dach verzichten, das wertvolle Kopffreiheit kostet.



Die Technik

 

Schon die Basisversion hat serienmäßig eine Klimaautomatik, gegen Aufpreis gibt es einen kühlbaren Fahrersitz und Sicherheitsfeatures wie Kurvenlicht und Spurhalteassistent. Noch sind die Ausstattungspakete nicht endgültig geschürt, doch die Preisspanne wird zwischen 25 000 und 34 000 Euro liegen.

Der Optima soll Spaß machen und so sind Lenkung und Fahrwerk eher sportlich ausgelegt. Etwas mehr Komfort bei kurzen Stößen wäre aber wünschenswert. Ein 170-PS-Benziner kommt im Juli, ab Herbst wird es auch einen Hybrid geben.

Zunächst muss man sich die Kundschaft mit einem etwas rauen und unharmonisch beschleunigendem 1,7-Liter-Turbodiesel begnügen. Mit 136 PS ist der Optima zwar akzeptabel, aber nicht souverän motorisiert.

1 Kommentar 24.1.12 12:56, kommentieren

Offen sparen

Interessante Idee: Mercedes steckt den OM 651-Diesel in den SLK 250 CDI. Und das ist auch gut so.

 

 



Eine tolle Geschichte

Diese Geschichte hätte beinahe bereits vor rund 30 Jahren begonnen: Aufgrund neuer Flottenverbrauchsregelungen in den USA verblüffte Mercedes seine Kunden mit dem Fünfzylinder-Diesel OM 617 unter den Hauben von S-Klasse und W123 Coupé. Der damalige Roadster-Baureihe R107 blieb er allerdings erspart. Heute qualifiziert unter anderem die anständige Laufkultur moderne Selbstzünder für den Einsatz in allen erdenklichen Fahrzeuggattungen. Auftritt Mercedes SLK 250 CDI. Moment mal – Laufkultur? Für ihre besondere Geschmeidigkeit war die 204 PS starke Ausbaustufe des OM 651-Vierzylinder bislang weniger bekannt. Und tatsächlich: Der morgendliche Kaltstart lässt eher die Augenbrauen nach oben nach oben schnellen. Es nagelt hörbar unter der langen Motorhaube, und Vibrationen schleichen sich bis ins erstklassig verarbeitete Interieur. Doch wenige hundert Meter Fahrt später bleibt nur noch ein dumpf-kerniger Klangteppich übrig, den die neue Abgasanlage ausrollt und über das gesamte Drehzahlband kräftig ausklopft – ungewohnt, aber überraschend roadster-kompatibel.

Wobei: Beim Drehvermögen selbst zeigt sich das 2,1-Liter-Triebwerk eher zurückhaltend und verlässt sich stattdessen auf seine Drehmoment-Keule, die in den Brennräumen ruht und die er bereits ab 1600 Umdrehungen heftig schwingt. Und reichlich Newtonmeter können in einem Sportwagen ja nicht schaden, üppige 500 davon erst recht nicht. Die muss die bekannt fleißigen Siebenstufenautomatik bändigen, die sich allerdings selbst im manuellen Modus nicht vom Kickdown trennen möchte.

Insgesamt erweisen sich Motor und Getriebe jedoch auch im neuen Umfeld als perfekt eingespieltes Team und verhelfen dem Zweisitzer zu guten Fahrleistungen. In sieben Sekunden erreicht der über 1,6 Tonnen schwere SLK die 100-km/h-Marke – drei Zehntel langsamer als es der Hersteller verspricht. Wenn sich schon ein Diesel in einen Sportwagen verirrt, zählt der Verbrauch mindestens genauso viel. Die Werksangabe: 4,9 L/100 km. Die Realität: 7,8 L/100 km. Doch wer seinen Fahrstil den entsprechenden Prüfzyklen anpasst, schafft auch im normalen Straßenverkehr werte unter fünf Liter. Und wer den SLK artgerecht bewegt, kommt mit dem Testverbrauch immer noch rund 770 Kilometer weit und hat auch noch viel Spaß damit.



Flexibilität zeichnet aus

Windet sich beispielsweise ein makelloses Asphaltband durch hügelige Landstriche, schraubt sich der mit dem optionalen AMG-Paket ausgerüstete Wagen dynamisch Anstiege hinauf und in Täler hinab. Jetzt dürfen die adaptiven Dämpfer (1416 Euro Aufpreis) in der Stellung Sport arbeiten, in der sie von vornherein die Seitenneigung auf ein Minimum reduzieren. Im S-Modus geht die Automatik das verschärfte Tempo mit, schaltet bei forschem Anbremsen flink zurück und bei manueller Gangwahl verzögerungsfrei hoch. Und falls der Fahrer den Einlenkpunkt verschläft – an der Lenkung mit variabler Übersetzung selbst liegt es nicht, denn sie setzt alle Befehle unmittelbar um, verhärtet jedoch bei extrem schnellen Kursänderungen. Dabei zeigt der überwiegend neutrale Mercedes zudem sein durch eine spezielle ESP-Programmierung unterstütztes, übersteuerndes Fahrverhalten.



Auf Eventualitäten vorbereitet

Aber was, wenn die Straße jegliche Dynamik vereitelt und ihr löchriges, vom Sparzwang gezeichnetes Gesicht zeigt? Das Fahrwerk pariert lässig, was angesichts der selbst im Normalmodus straffen Grundabstimmung überrascht. Wichtig für den Komforteindruck sind zudem die Sitze. Sie gefallen mit einer straffen Polsterung und packendem Seitenhalt und verfügen, ebenso wie das schicke Sportlenkrad, über einen ausreichenden Verstellbereich.

1 Kommentar 24.1.12 12:17, kommentieren

Peugeot 208

Mit einer neuen Benzinmotoren-Generation senkt Peugeot den CO2-Austoß beim 207-Nachfolger auf unter 100g/km.

Mit dem Marktstart des neuen 208 im April 2012 führt Peugeot auch eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren ein. Zwei Varianten stehen zur Wahl: Der Einliter leistet 68 PS und verbraucht im Normzyklus nur 4,3 L/100 km ( CO2-Austoß 99 g/km). Alternativ gibt es einen 1,2-Liter mit 82 PS, der etwas später auch mit Turboaufladung und 120 PS folgt. Von den drei bekannten, aber überarbeiteten Dieselvarianten mit 1,4 und 1,6 Liter Hubraum (68 bis 112 PS) stößt keiner mehr als 99 g/km aus. Alle sind auch als e-HDi mit Start-Stopp-Technik zu haben, die sparsamste Version kommt mit 3,4 L/100 km aus.

Das Interieur, das im Fond fünf Zentimeter mehr Kniefreiheit bieten soll, überrascht mit einer neuen Cockpit-Idee. Der Fahrer blickt nicht durch, sondern über das klein dimensionierte Lenkrad auf die hoch angeordneten Instrumente, die so stärker ins Blickfeld rücken. Die Mittelkonsole dominiert – außer bei der Basisversion – ein großes Zentraldisplay für die Infotainment-Bedienung .



1 Kommentar 23.1.12 11:20, kommentieren

666 Wildunfälle

Besonders im Herbst verlangten die lieben Tierchen unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Denn zu dieser Jahreszeit kreuzten Wildtiere verstärkt die Landstraßen und verursachten regelmäßig beinahe Herzinfarkte bei Autofahrern und kosteten sie auch noch den letzten Nerv. Gefährlich sind dabei vor allem Feld- und Waldgebiete.


Eine runde Zahl


Laut Statistik gehört der Mai zu den favorisierten Heiratsmonaten. Und auch Männchen und Weibchen der Tierwelt packt regelmäßig die Liebessehnsucht. Doch leider macht Liebe ja bekanntlich blind, so dass es jährlich zu mehr als 200 000 Wildunfällen auf Deutschlands Straßen kommt. Allerdings bleibt es häufig nicht nur bei reparablen Sachschäden am Auto , denn oftmals bezahlen Autofahrer für die plötzliche Notbremsung mit ihrem Leben. Allein im vergangenen Jahr mit einer Rekordzahl von 666 Wildunfällen pro Tag starben 33 Autofahrer und 900 wurden verletzt. Und das allein in Deutschland. Die Versicherungen bezahlten dafür die Rekordsumme von 520 Millionen Euro. Zahlen, die einen dann doch nachdenklich stimmen.


Erhöhte Vorsicht ist gefragt

Vor allem außerhalb der Stadt hilft erhöhte Vorsicht in den tierischen Liebesmonaten. Denn bereits die Einhaltung weniger Verhaltensregeln kann Schlimmeres verhindern . Um funkelnde Wildaugen rechtzeitig am Straßenrand rechtzeitig zu erkennen, hilft oft Fernlicht. Generell sollte man natürlich die Fahrbahn rechts und links im Auge behalten und vor allem auch vorausschauend fahren. Und wenn ein Tier auftaucht, dann bremsen, sofort abblenden und hupen. Auf jeden Fall darf dabei nicht vergessen werden, dass nach dem ersten Tier noch ein ganzes Rudel folgen kann und damit auch die Unfallgefahr noch nicht vorbei ist.
Bei Wildwechsel-Schildern mit dem springenden Hirsch sollte deshalb grundsätzlich das Tempo reduziert werden. Denn wer statt mit Tempo 80 nur 60 fährt, verkürzt seinen Anhalteweg um 40 Prozent, genauer um 34 Meter. Wertvolle Bremsmeter, denn wenn es kracht, dann meist gewaltig.

1 Kommentar 20.1.12 12:00, kommentieren

Herzlich Willkommen

Hallo Leute. Herzlich Willkommen bei meinem Blog!


Gott sei Dank ist es endlich soweit. 13 Jahre Schule liegen nun hinter mir und mit einem guten Abitur in der Tasche blicke ich nun, endlich mal wieder ausgeschlafen, meiner Zukunft entgegen.

Und diese beinhaltet ein Studium , auf das ich mich schon seit Jahren freue und zum nächsten Wintersemester beginnen werde. Bis dahin habe ich mir jedoch fest vorgenommen, meine Führerscheinprüfungen zu bestehen und endlich mein Auto fahren zu können.


Das Problem ist, dass ich leider so gar keine Ahnung von Autos habe. Damit die Autosuche nicht ganz so katastrophal verläuft, fing ich mit einer gründlichen Recherche zum Thema Auto, Autohersteller, die verschiedenen Modelle auf dem Markt und deren Vorzüge. Mit ein bisschen Hilfe habe ich mir so zumindest eine gewisse Vorstellung davon verschaffen können, welche Möglichkeiten mir zur Verfügung stehen und was im real im Bereich des Möglichen liegt. Schließlich gibt es da so viele Faktoren, die mit einkalkuliert werden müssen und wenn man schon ein passendes Auto gefunden hat, dann ist der Preis für eine zukünftige Studentin einfach nicht tragbar.


Tja das perfekte Auto ist mir zwar noch nicht begegnet, doch ich bin zuversichtlich und lerne stets etwas Neues dazu. Dabei packte mich immer mehr die Neugier und nun ist ein neues Hobby daraus geworden. Derzeit kann ich es nämlich kaum erwarten, die neuesten News in Sachen Autos zu erfahren und würde daher gerne mit euch auf diesem Blog über die glänzenden Neuheiten der Autowelt im neuen Jahr und interessanten Statistiken sprechen. Ich würde mich sehr über interessante Beiträge von euch freuen.

1 Kommentar 19.1.12 17:16, kommentieren